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Zum neuen Jahr wünsche ich allen: Zuverischt und Mut zum Glauben in der Gegenwart unseres Gottes.

Schluss mit dem Gejammer das alles nur weniger wird.
Schluss mit dem Verwalten des Untergangs.
Schluss mit dem Abschieben lassen in die Schmuddelecke der Bedeutungslosigkeit.
Schluss mit der falsch verstandenen Toleranz irrsinniger Meinungen von Irgendjemandxvz.

WIR HABEN die Botschaft, die die Welt rettet.
WIR HABEN den Gott, der das Leben schuf, zu verkündigen.
WIR HABEN die Botschaft des Friedens, die die Welt so erhofft und braucht.
WIR HABEN das Wissen um Seelsorge und Menschlichkeit in der Liebe Gottes.
WIR HABEN die Schlüssel zur Hölle und des Todes anvertraut in Wort und Sakrament.
WIR HABEN Gottes Verheißung, die höher ist als alle Vernunft.
Packen wir doch endlich wieder aus.
Werden wir laut und sagen wir, warum Kirche Kirche ist.
Rufen wir der Welt auf allen Kanälen das Wort Gottes in Herz und Seele.
Beten wir mit Inbrunst und Zuversicht, mit ehrlicher Hoffnung und Gott auf unserer Seite wissend, um Pfarrerinnen und Pfarrer, um Erweckung und Besinnung, für Gemeinden und Menschen.
Glauben wir, wenn nötig wider den Augenschein, an Liebe und Vergebung, an Versöhnung und Gnade und halten wir laut Fürbitte auch für Despoten und Tyrannen, Kriegstreiber und Terroristen, denn das Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist.
Feiern wir Gottesdienst als die Gegenwart des lebensschaffenden Allerhöchsten.
Trauen wir der Trinität in Vater Sohn und Geist den verheißenen Segen ohne Zögern und Zweifel zu.

Dafür hat er uns als Gott-Vater diese Schöpfung anvertraut.
Dafür ist Gott in Jesus für uns geboren.
Dafür ist Gott in Jesu für uns auf dem Weg der konsequenten Liebe lieber in den Tod gegangen, als Macht und Gewalt einzusetzen.
Dafür hat die Kraft der Dreieinigkeit für uns die Auferstehung zum Leben an Ostern gezeigt.
Dafür hat Gott uns an Pfingsten sich selbst als Gott-Geist gegeben.

Lasst uns mehr Gottesdienste feiern, schönere, frohe, lebendige und dazu einladen.
Lasst uns die Gemeinden wertschätzen als den Ort, an dem Glaube gelebt weitergetragen, gefeiert, konkret und seelsorgerlich wird, und dazu einladen.
Lasst uns mehr singen und jubilieren über solch einen wunderbaren Gott aus allen Lautsprechern und auf allen Bildschirmen dieser Welt als Bekenntnis und Überzeugung.Ja, Gott ist Mensch auch in Dir und mir!
Ein froh-zuversichtlich-mutiges und glaubensvolles Jahr 2024
Joachim Pennig

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