Das EG-Projekt
Diese Webseite bietet eine kollegiale Sammlung von alternativen Texteinfällen zum
Evangelischen Gesangbuch.
Beteiligung siehe Rubrik "INFOneu"
Das Kirchenjahr - Advent -
eg Nr. 14: Dein König kommt in niedern Hüllen
1. Als Jesus nach Jerusalem kam
war Gott längst deutlich schon sein Heilsplan.
Die Liebe allen Hass besiegt.
Darum ritt Jesus auf dem Lasttier
ein Bild, gewaltfrei friedevoll für
den Gott, der trägt und auch im Tod noch liebt.
2. Gott ist so anders als die Leute,
mit ihrem Machtanspruch bis heute,
ein Friedensträger großer Macht.
Doch Menschen meinen wer nicht stehe
zum Kampf bewaffnet der vergehe.
Doch Gott steht länger schon und bleibt in Ewigkeit.
3. Wer Gott nachfolgt, der bleibt im Worte
und er gehört zu dieser Sorte,
die glauben an Gemeinsamkeit,
an gleiches Recht für alles Leben
weshalb sie allen wollen geben
die Achtung, die uns Gott für uns bereit.
4. Wir warten deshalb auf sein Kommen
und haben seinem Wort entnommen,
dass er uns täglich neu ist nah
in seinem Bund, den er gegründet,
der dem sich zeigt, der Jesus findet.
Der Auferstandene zum Leben spricht sein: Ja!
5. O Gott hilf unsrem schwachen Willen
dein Wort und dein Gebot erfüllen,
dass wir dein Dasein heut schon sehn.
Um Hass, Neid, Hetze zu ertragen
lass uns nach deinem Wort nur fragen
so sind wir stark und werden nicht vergehn.
6. Wenn viele Menschen wieder glauben
und treu an deiner Wahrheit bleiben,
die Welt wär schnell ein bessrer Ort.
Gewalt und Totschlag würde weichen,
Versteh'n und Lieben würde reichen,
dass alle ihre Würde sehen hier und dort.
Joachim Pennig, Kleinostheim, 2020
***
eg Nr. 14: Dein König kommt in niedern Hüllen
1. Als Jesus nach Jerusalem kam
war Gott längst deutlich schon sein Heilsplan.
Die Liebe allen Hass besiegt.
Darum ritt Jesus auf dem Lasttier
ein Bild, gewaltfrei friedevoll für
den Gott, der trägt und auch im Tod noch liebt.
2. Gott ist so anders als die Leute,
mit ihrem Machtanspruch bis heute,
ein Friedensträger großer Macht.
Doch Menschen meinen wer nicht stehe
zum Kampf bewaffnet der vergehe.
Doch Gott steht länger schon und bleibt in Ewigkeit.
3. Wer Gott nachfolgt, der bleibt im Worte
und er gehört zu dieser Sorte,
die glauben an Gemeinsamkeit,
an gleiches Recht für alles Leben
weshalb sie allen wollen geben
die Achtung, die uns Gott für uns bereit.
4. Wir warten deshalb auf sein Kommen
und haben seinem Wort entnommen,
dass er uns täglich neu ist nah
in seinem Bund, den er gegründet,
der dem sich zeigt, der Jesus findet.
Der Auferstandene zum Leben spricht sein: Ja!
5. O Gott hilf unsrem schwachen Willen
dein Wort und dein Gebot erfüllen,
dass wir dein Dasein heut schon sehn.
Um Hass, Neid, Hetze zu ertragen
lass uns nach deinem Wort nur fragen
so sind wir stark und werden nicht vergehn.
6. Wenn viele Menschen wieder glauben
und treu an deiner Wahrheit bleiben,
die Welt wär schnell ein bessrer Ort.
Gewalt und Totschlag würde weichen,
Versteh'n und Lieben würde reichen,
dass alle ihre Würde sehen hier und dort.
Joachim Pennig, Kleinostheim, 2020
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